Gesichter der Armut – Unsere Kleidung aus Bangladesch| Doku

Sie nähen unsere Kleidung, gerben Leder für Schuhe und Taschen – und sind oft bitterarm. Wir zeigen am Beispiel von Bangladesch, woher unsere Produkte kommen.

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18 Kommentare

  1. Es sind ja nicht nur die Billig – Modegeschäfte, die dort in diesen Fabriken anfertigen lassen, es sind auch die teuren Luxusmarken.

    Es sind die gleichen Arbeiter, die arbeiten, die gleichen Löhne, die gezahlt werden, die selben Stoffe, die verwendet werden. Das Einzige was sich unterscheidet ist die Gewinnspanne., mehr nicht!

    Ich frage mich auch, was man von uns "reichen" Menschen aus dem Westen erwartet.

    Sollen wir nackt rumlaufen? In total kaputter Kleidung? Alles nur noch Second Hand kaufen? Wenn wir als Konsumenten dieser Kleidung nicht mehr Geld dafür ausgeben würden, dann würden den Fabriken in Bangladesch die Aufträge ausgehen, die eh schon armen Menschen würden keine Arbeit mehr haben und es würde ihnen noch schlechter gehen und das würde man auch nicht wollen oder?

    Ich finde es nicht gut, das die Menschen unter diesen Umständen arbeiten müssen, das Kinder arbeiten müssen, dass die Menschen so schlecht bezahlt werden, aber ein schlechtes Gewissen habe ich beim Kauf von günstiger Kleidung auch nicht. Ich brauche gelegentlich neue Kleidung und die kaufe ich eben dort, wo ich sie mir im Rahmen meines Budgets leisten kann.

    Wie schon gesagt: Es sind die gleichen Arbeiter, die arbeiten, die gleichen Löhne, die gezahlt werden, die selben Stoffe, die verwendet werden. Das Einzige was sich unterscheidet ist die Gewinnspanne., mehr nicht!

  2. Die Umrechnerei geht mir immer so dermaßen auf die Nerven: "nur wegen 28 €" Man kann doch nicht den Wert des € hier mit dort vergleichen, da sind doch die Lebenserhaltungskosten weitaus niedriger.

  3. 16:03 ……….. welch eine Bigotterie:  ………….. und was die Näherinnen dort  (in Bangladesch)  verdienen, darauf haben deutsche Unternehmen  "praktisch gar keinen Einfluß" !!   Ach ja, wie läuft das denn dort.   Sind's denn die  "bösen Chef's"  der Arbeiterinnen, die den Angestellten nichts bezahlen WOLLEN  –  oder KÖNNTE es vielleicht doch sein, dass die deutschen Unternehmen den Einkaufspreis NUR DANN akzeptieren, wenn er am UNTERSTEN ENDE  – und damit an der ARMUTSGRENZE derer, die die Sachen herstellen –  liegt ??    Kein Gesetz VERBIETET es zu FAIREN KONDITIONEN einzukaufen, außer das der Marktwirtschaft.    DENN:  Je günstiger der EINKAUF – desto höher der GEWINN !!

  4. das ganze ist zutiefst traurig die frau ist vollkommen fehl am platz die wirkt wie eine prinzessin nichts persönlichens aber die adrette sehr gut zu gut angezogene europäische frau sieht aus wie vom webeplakat so ein bild haben aber die armen der welt von uns euröpäer und genau deshalb strömen sie zu uns..

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