Die Altkleider-Lüge – Das Geschäft mit gespendeter Kleidung (Doku)

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“Eine Altkleidersammlung ist das organisierte Einsammeln von (gebrauchter) Kleidung, Schuhen und anderen Textilien durch einen gemeinnützigen Verein oder gewerbliche Sammler (siehe auch Textilrecycling). Die gesammelte Kleidung ist eine Spende an die Sammler; sie soll in einem noch verwendbaren Zustand sein. Die Spender verfolgen mit ihrer Abgabe von Kleidung vor allem zwei Ziele: sich alter, überflüssig, unbeliebt oder unmodisch gewordener Kleidung zu entledigen und ggf. Platz (für neue Kleidung) zu schaffen; darüber hinaus besteht der Wunsch, als Wohltätiger Bedürftigen zu helfen. Bei letzterem Ziel gehen die Meinungen der Spender über den Verbleib ihrer Spende und deren tatsächlichem Verbleib zum Teil weit auseinander.

Von professionellen, darauf spezialisierten Sammelfirmen gesammelte Altkleider werden von Hand nach bis zu 250 Kategorien sortiert; ca. 5 % sind Schuhe, weitere ca. 35 % werden wieder zu Kleidern verschiedener Qualitätsstufen, 25 % zu anderen Recyclingprodukten, jeweils ca. 15 % werden zu Putzlappen bzw. wandern in den Abfall (Stand 2013). Seit 2011 drängen zunehmend illegale Sammler auf den Markt; sie bringen bestehende und bewährte Strukturen durcheinander und treiben die Preise in die Höhe, indem sie ohne behördliche Genehmigung eigene Sammelcontainer aufstellen (auf privatem Gelände entziehen sie sich den Einflussmöglichkeiten), machen unangemeldet Straßensammlungen, brechen auch fremde Container auf.[1]

Die in bündelweise sortierten, in Kunststoff eingeschweißten Altkleiderfraktionen werden auf Swahili Mitumba genannt.[2]”

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Jede Dokumentation hat jede Menge Wissen zu bieten, das ist das Wunder der Sparte Dokumentation – und sei es eine noch so kurze Reportage.

Über die Echtheit von Dokumentationen:
„An einen Dokumentarfilm wird der Anspruch erhoben, authentisch zu sein. Die Anwesenheit der Kamera und des Kamerateams prägen die Situation aber immer, wenn auch evtl. nur geringfügig. Um dem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, die Authentizität des Gesehenen selbst zu beurteilen, machen seriöse Dokumentarfilme Art und Ausmaß der Beeinflussung mit geeigneten Mitteln transparent. Die Echtheit einer Dokumentation hängt nicht nur von Authentizität des Geschehenen ab, sondern auch von dessen Repräsentativität. Die Darstellung einer Szene suggeriert bei fehlender Erläuterung, dass sie in irgendeiner Weise typisch ist. Auch der Blickwinkel des Filmemachers und seine Kommentare werten das Gezeigte. In dem Sinn gibt es keinen „echten“, die Authentizität erhaltenden Dokumentarfilm.

Der echte Dokumentarfilm unterscheidet sich von den vielen dokumentarischen Formaten durch seine journalistisch-wissenschaftliche Recherche und die Geschichte, die zumindest versucht, sich der Wahrheit anzunähern bzw. die auf einer Wahrscheinlichkeit aufbaut. Vermehrt gibt es auch TV-Sendungen, die dem Zuschauer massiv suggerieren, es würde sich um eine Dokumentation handeln, obwohl tatsächlich nach einem Drehbuch oder ähnlichem gespielt wird.„

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