Wer will nicht fit sein? Bewegung und Sport stehen heute hoch im Kurs und jedes Jahr entstehen neue Fitnesstrends mit modischen Namen wie Bootcamp, Pound, Floorball oder Crossfit. Quarks stellt aktuelle Trend-Sportarten vor und blickt zurück in Zeiten als man noch Leibesübungen machte. Fest steht: was heute in ist, kann morgen schon wieder out sein. Denn auch der Sport ist Moden unterworfen und immer ein Spiegel seiner Zeit.
Bewegungs-Trends im Wandel der Zeiten

Fußball und Yoga zum Beispiel, heute weltweite Phänomene, waren bei uns lange nicht bekannt. Der Fußball galt in Deutschland im 19. Jahrhundert als englische Krankheit und das aus Indien stammende Yoga eroberte erst Anfang des 20. Jahrhunderts den Westen. Heute haben sowohl Fußball als auch Yoga Millionen Anhänger. Doch wie ist es dazu gekommen? Quarks & Co zeigt warum beide Sportarten zum Massenphänomen wurden.
Wie gesund ist Sport wirklich?

Sport ist gesund, heißt es immer! Aber wie gesund ist Bewegung wirklich? Und wie viel Sport muss man treiben, um wirklich etwas davon zu haben? Eine Stunde joggen jeden Tag? Quarks stellt einen Pionier des Laufsports vor: Ernst van Aaken, der Mitte des vergangenen Jahrhunderts den Laufsport revolutioniert hat.
Fitness-Hype bei Krankenkassen

Auch die Krankenkassen haben Sport für sich entdeckt. Einige Kassen vergeben fürs regelmäßige Trainieren sogar Bonus-Punkte, die gegen Geschenke eingetauscht werden können. Doch hilft das den Menschen wirklich, gesünder zu leben? Quarks & Co hat sich die Präventionsprogramme mit Fitness-Apps und -Trackern genauer angeschaut und stellt die Frage: was bringt es seine Fitness-Daten den Krankenkassen zur Verfügung zu stellen?

7 Kommentare

  1. Musste nach 2 Minuten aus machen, grottenschlecht recherchiert. Bootcamp ist Zirkeltraining, wie bitte? Zum Bootcamp gehört noch mehr als nur die Bewegung (Drill, Gemeinschaft, etc.) Der Abschuss ist aber Kraftsport/Bodybuilding mit Crossfit gleichzusetzen.

  2. "Ob man mit Fitnesstrackern nur zum Spaß trainiert oder zum Punktesammeln, das kann jeder selbst entscheiden".

    Klar, aber wer sich dagegen entscheidet, muss Bestrafung erdulden. Die Prämien werden von allen Versicherten durch ihre Beiträge finanziert. Wer sich überwachen lässt, kriegt für sein mehr bezahltes Beitragsgeld ein T-Shirt oder einen Kopfhörer. Wer nicht mitmacht, bezahlt die T-Shirts und die Kopfhörer für die anderen. Vielleicht ist das schon unwichtig, wenn man mal überlegt, wieviel Verwaltungskosten die Versichterten für die Prämienprogramme der Krankenkassen zahlen müssen.

  3. Es wurde anscheinend nicht sehr gut recherchiert. Der Crosstrainer ist nicht einmal annähernd optimal, da jeder Mensch unterschiedlich gebaut ist und da nur bestimmte Bewegungen zugelassen werden. Im Gegensatz zu Vorrichtungen mit Seilen kann zudem auch keine Ausgleichsbewegung stattfinden und die Gegenspieler der jeweilig trainierten Muskeln müssen nicht angespannt werden => Koordination und Trainingseffektivität leiden
    Natürlich ist es trotzdem besser am Crosstrainer zu trainieren, als gar nicht.

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